Voller Dankbarkeit erleben wir die gemeinsame Zeit,
die Liebe und Fülle in der Wüste!
Einige Auszüge aus Emails an uns:
E.B. am 16.4.2011:
Meine Rückreise war reibungslos. Das Flugzeug mit 170 Plätzen war nur mit 30-40 Leuten besetzt,
soviel Platz, wunderbar.
Klare Sicht auf Kairo, sogar 2 Pyramiden habe ich gesehen, toll.
Zuhause, das war ja fast ein Kulturschock, das war erst mal gar nicht mein Zuhause.
Ich erobere mir meine Realität hier langsam wieder zurück...
Tief berührt komme ich von meiner Wüstenreise zurück. Das war nicht das letzte Mal.
Ich wünsche euch eine berührende Zeit auf der anstehenden Kamelreise, viel Freude und Licht.
Danke für Eure Begleitung.
C.W. am 30.4.2011
Nachdem ich und noch viel mehr meine Familie monatelang der Reise ins "Krisengebiet" sehr skeptisch gegenüberstanden, bin ich nun froh und dankbar, dass ich trotzdem gefahren bin. Ich habe nie so viel Frieden, Kraft, Mut und Ruhe gespürt, wie in diesen 10 Tagen in der Wüste. Dafür bin ich Euch, den Beduinen und allen, die noch daran mitgewirkt haben, sehr dankbar. Besonders angerührt hat es mich, dass diese friedliche Atmosphäre zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen mit ganz unterschiedlichen Wertevorstellungen in absolutem gegenseitigen Respekt möglich war. |  | 
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Und auch die Stimmung innerhalb der Gruppe meines eigenen Kulturkreises war so annehmend, wertschätzend und friedlich, wie ich es nie mit Menschen über einen so langen Zeitraum hinweg in einem so engen Kontakt erlebt habe. Auch die Wüste selber war ein Ort, an dem ich mich absolut sicher und geborgen gefühlt habe. Wo sonst würde ich mich einfach abseits irgendwo zum Schlafen hinlegen oder meine Sachen inklusive Papieren und Flugticket einfach in der Gegend rumstehen lassen, und das mit absoluter gelassener Selbstverständlichkeit. Aber auch die Zeit am Meer und der Ausflug zum Mosesberg waren wunderschön und die Kontakte mit allen Menschen sehr angenehm.
Die Sätze aus dem "Kurs in Wundern" geistern die ganze Zeit in meinem Kopf herum. Auch wenn die ganz spirituelle Erfahrung mir nicht richtig zugänglich ist, habe ich doch immer aus allem, was wir gesprochen haben, etwas für mich mitnehmen können. Die Karten, die Uta von Hans-Jürgen hat, werde ich mir wohl doch noch zulegen. Auf dem Rückflug habe ich noch ein Buch über Achtsamkeit gelesen, die Überschneidungen mit dem, was ihr uns mitgeteilt habt, sind erheblich. Mit diesem Buch werde ich gut weiterarbeiten können und versuchen, die Kraft, die Ruhe, den Mut und die Liebe noch intensiver in meinen Alltag zu integrieren...

K.M. am 5.5.2011
Die Zeit im Sinai war für mich eine unglaublich intensive, erfahrungsreiche und aufschlussreiche Zeit.
Es waren so verschiedene Ebenen, die angesprochen wurden. Das eine ist die Seele, die zur Ruhe und zum Nachdenken kommt, dann die vielen neuen Erlebnisse, angefangen bei den unglaublich schönen Schnorcheltouren, der anderen Art zu sitzen, zu essen und zu leben, dann die Beduinen mit ihrer Sorge um uns und ihrem stillen Beobachten und Aufmerksamsein und ihren Kenntnissen über Kräuter, Tiere und die Welt und nicht zuletzt ihrer immer wieder gezeigten und gelebten Lebensfreude.
Die Stille in der Wüste, die man förmlich spüren konnte. Die Kamele mit ihrer Genügsamkeit, ihrer Kraft und Belastbarkeit.
Die einzigartigen Felsen mit ihren unterschiedlichen Farben, auch der Kraft, die von ihnen ausging, und mich immer wieder von neuem zum Staunen gebracht hat.
Und nicht zuletzt der Friede, der in der Wüste ge- und erlebt werden kann.
Die Welt draußen mit ihren Konflikten ist so weit weg! Alle Sorgen und Ängste, die wir vorher wegen der Revolution in Ägypten und den Nachbarstaaten hatten, waren überhaupt kein Thema - keiner von uns hat auch nur im entferntesten sich vorstellen können, dass es irgendwie Probleme geben könnte.
Es tut so gut, so friedvoll leben zu können!

E. am 17.4.2009:
Wir sind in einen gigantischen Frühling zurückgekehrt. Die letzten Tage hatte es wohl "wüstenähnliche" Temperaturen (für Deutsche) und alles blüht gleichzeitig. Unsere Zwergmandelbäumchen, die zwei Kirschbäume und die große Felsenbirne vor unseren Fenstern, die Forsythien, und alles saftig grün. Dieser Kontrast intensiviert noch die Erlebnisse der Wüste. Seltsam, wie man sofort wieder ins alltägliche Leben hineinspringt (auch wenn wir innerlich noch nicht ganz angekommen sind), andere Speisen und Getränke zu sich nimmt, im Zimmer schläft, zur "gewohnten" Zeit kurz nach 5.00 aufwacht und es ist dunkel. Wie wenn es klick macht und man wieder im alten Leben drin ist. Und doch schwingt dieser innere Reichtum, den wir mit gebracht haben, in uns mit. Vielleicht ist es Euch auch schon so gegangen und ihr versteht, was ich ausdrücken möchte.
Mit dem Flug hat es gut geklappt. ... Wir sind quer über den Sinai geflogen. Es war herrlich, diese Gewaltigkeit noch einmal von oben zu bestaunen. V. meinte auch, das Katharinenkloster und den Mosesberg zu entdecken. Inzwischen regnet es hier, und die Natur trinkt in vollen Zügen. Euch alles Gute für die kommenden Touren und noch einmal ein herzliches Dankeschön für die tollen Erfahrungen, die Ihr uns ermöglicht habt.
F. am 22.1.2008:
Die Wüste war ein besonderes Erlebnis für mich, das noch so nachhaltig ist, dass es auch jetzt nach 3 Monaten ganz lebendig in mir ist. Dafür möchte ich Euch beiden herzlich danken. Auch für die CD mit den sehr schönen Bildern. Es war so eine Fülle von enormen Eindrücken. Am meisten erstaunt bin ich auch heute noch, dass ich mich in diesem fremden Land nicht eine Sekunde einsam oder verlassen fühlte. Ich empfinde immer noch eine gewisse Geborgenheit, als wäre dieser Ort heimatliche, seit Jahrtausenden bekannte Erde für mich. Ich weiß, das klingt etwas komisch, aber es war halt sehr außergewöhnlich. So trage ich eine stille Freude und eine gewisse Sehnsucht in mir. Aber die kann man ja irgendwann wieder stillen.
... und am 10.12.2009:
Auch heute denke ich noch oft an ganz besondere 14 Tage in der Wüste, dieser seltsame Eindruck von etwas anderem, die Wüstenlandschaft und das Exotische, aber auch eine veränderte Wahrnehmung, eine andere Tiefe, ein anderer Inhalt. Ich kann dieses Gefühl auch jetzt noch nicht richtig beschreiben, aber immer wieder muss ich daran denken und eine gewisse Sehnsucht lässt die Bilder und Wünsche in mir aufwachen und es sind Augenblicke, wo eine besondere Stille berührt.

N. M. am 5.12.2009:
... Noch nicht gespürte Ebenen breiten sich in mir aus und lassen so die ganze Schöpferkraft durch mich fließen. Die Tage in der Wüste waren eine so bedeutende Zeit für mich und mein Bewusstsein. Du und Hans-Jürgen haben mir diesen Weg ermöglicht und dafür bin ich euch für immer dankbar. Es ist ein schönes Geschenk, dass es euch gibt wie ihr seid.
A. am 4.12.2009:
Die Zeit in der Wüste war anstrengend, ich war krank und spürte Schmerzen, mein Hintern wurde aufgescheuert und gleichzeitig war das Sein im Sinai ein Geschenk, für das ich gar nicht genug danken kann. Ich danke auch dir und Hans-Jürgen dafür, dass ihr diese Reisen für mich und andere organisiert und so gut begleitet.
Der Austausch mit dir und Hans-Jürgen, was den Kurs betrifft, war sehr wertvoll für mich. Hier fehlt mir das. Zurzeit lese ich nur selten, da ich abends meistens zu müde bin. Und das Wenige ist gut genug. Diese Verbindung von Sinai und Kurs wirkt sehr stark nach und hat ihren Platz in mir gefunden.

Th. am 20.1.2009:
Wer wenn nicht ihr könnte nachempfinden, wie sehr es mich in die Wüste zieht, zu all den lieben Menschen mit denen ich, wenn auch nur für kurze Zeit, nur das Leben hatte und sonst nichts weiter. Ich möchte nicht behaupten dass es jeder Tag wäre an dem ich daran denke, jedoch jeder zweite ist es bestimmt. Solch eine Sehnsucht kannte ich vorher nicht. Wie gerne würde ich mich in ein Flugzeug setzen und zu Hadsch Aid fliegen um mir von ihm das Leben erklären zu lassen. Und auch die Jungs trage ich in meinem Herzen. Wenn ihr sie trefft, dann grüßt sie bitte auch von mir gaaanz herzlich und sagt ihnen, dass wir in unseren Herzen immer brüderlich verbunden bleiben werden.

G. am 4.6.2008:
Die Zeit mit Dir und Hans-Jürgen war wunder-schön. Ich kann mich nicht erinnern, in den vergangenen Jahren einen so fried- und freudvollen Urlaub verbracht zu haben. Dieses „Wunderschön“ habe ich noch in mir, diese Stille..., diese Farben..., diese Wüste..., diese Menschen..., das habe ich erlebt und gelebt. Es war und ist gut. ...
Ich erinnere mich gerne und hoffe, das meine positive Aufladung noch sehr lange anhält... bis zur nächsten Wüstentour....
Vielleicht komme ich mal zum „Aufladen“ in Eure Gruppe in Alling.